Nicht-medikamentöse Methoden wie Akupressur und Yoga gewinnen in der Palliativpflege an Bedeutung. Studien und Fortbildungen belegen den Trend zur ganzheitlichen Versorgung. ... weiterlesen
SPEAK-KJ: Umgang mit Todeswünschen bei Kindern und Jugendlichen in der Palliativversorgung An der Klinik und Poliklinik für Palliativmedizin des LMU Klinikums wird im Rahmen des Projekts „SPEAK-KJ“ ein neues Schulungsangebot…
19. interprofessioneller Fachaustausch allgemeine ambulante Palliativversorgung (AAPV) Die Online-Veranstaltung „Ethikberatung zur Orientierung und Sicherheit – Wir sind alle in einem Boot und der/die Patient:in/Bewohner:in ist der Steuermann!“ findet am 17.06.2026…
PRESSEMITTEILUNG „Rote Karte“ für gesundheitspolitische Reformen – Versorgung von Millionen Schmerzpatientinnen und -patienten massiv gefährdet Die Deutsche Schmerzgesellschaft e.V. warnt anlässlich des 15. Aktionstages gegen den Schmerz vor Einsparungen. Schmerzmedizin…
Valérie Lemercier als chaotische Gefängnisinsassin, Gérard Darmon als gebrochener Chansonsänger – die Chemie der beiden trägt „Ticket ins Leben". Ihre Wortgefechte zwischen Zynismus und schwarzem Humor sind die größte Stärke…
Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, zählt Lebensqualität. Die Palliativmedizin soll Schmerz lindern und Würde bewahren. ... weiterlesen
Melli arbeitet im Hospiz in Stuttgart als Palliativpflegekraft. Ihre Aufgabe: Menschen, die krank sind bis zu deren Tod pflegen. ... weiterlesen
Hunderttausende Kinder leiden unter chronischen Schmerzen – eine Leitlinie, die unter Beteiligung des Lehrstuhls für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin der UW/H entstanden ist, soll Fehlversorgung verhindern und wirksame Therapie sichern.…
Eine schwer kranke Frau beschließt, assistierten Suizid zu begehen, und hat einen Wunsch: dass ihr Sohn sie begleitet. Den stürzt das in einen emotionalen Ausnahmezustand. ... weiterlesen
Eine internationale Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Bonn fordert ein grundlegendes Umdenken: Palliativmedizin soll künftig fester Bestandteil der kardiologischen Versorgung werden – und das nicht erst am Lebensende. ... weiterlesen

