Valérie Lemercier als chaotische Gefängnisinsassin, Gérard Darmon als gebrochener Chansonsänger – die Chemie der beiden trägt „Ticket ins Leben". Ihre Wortgefechte zwischen Zynismus und schwarzem Humor sind die größte Stärke des Films. ... weiterlesen
Mai
27
Mai
26
Wenn Heilung nicht mehr möglich ist, zählt Lebensqualität. Die Palliativmedizin soll Schmerz lindern und Würde bewahren. ... weiterlesen
Mai
22
Melli arbeitet im Hospiz in Stuttgart als Palliativpflegekraft. Ihre Aufgabe: Menschen, die krank sind bis zu deren Tod pflegen. ... weiterlesen
Mai
22
Hunderttausende Kinder leiden unter chronischen Schmerzen – eine Leitlinie, die unter Beteiligung des Lehrstuhls für Kinderschmerztherapie und Pädiatrische Palliativmedizin der UW/H entstanden ist, soll Fehlversorgung verhindern und wirksame Therapie sichern. ... weiterlesen
Mai
19
Eine schwer kranke Frau beschließt, assistierten Suizid zu begehen, und hat einen Wunsch: dass ihr Sohn sie begleitet. Den stürzt das in einen emotionalen Ausnahmezustand. ... weiterlesen
Mai
19
Eine internationale Studie unter Leitung des Universitätsklinikums Bonn fordert ein grundlegendes Umdenken: Palliativmedizin soll künftig fester Bestandteil der kardiologischen Versorgung werden – und das nicht erst am Lebensende. ... weiterlesen
Mai
18
LSD ist grundsätzlich verboten, doch die ehemalige Hippie-Droge erlebt ein überraschendes therapeutisches Comeback – zum Beispiel als Hilfe bei Depressionen. Eine Gruppe Schweizer Ärztinnen und Ärzte will nun wissenschaftlich beweisen, dass LSD als Medikament auch Sterbenden helfen kann – in der Palliativmedizin. ... weiterlesen
Mai
16
Ein neues Pilotprojekt in Hamburg will schwerstkranken Patient:innen in Notfallsituationen eine Versorgung im häuslichen Umfeld ermöglichen. Ziel ist es, Krankenhausaufenthalte zu reduzieren und den Wunsch vieler Betroffener nach einem Verbleib zu Hause zu berücksichtigen. ... weiterlesen
Mai
12
Pflege- und Prozessmanagement etabliert neue Organisationsstruktur für Palliative Care im klinischen Alltag ... weiterlesen
Mai
10
Eine orale Krebsmedikation gibt den Patienten viel mehr Flexibilität, bedeutet aber auch mehr Verantwortung im Umgang mit der Therapie. ... weiterlesen

